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Filmvorführung "Helden sind (nicht) aus unserer Zeit" - Sitzung #3 und die Schlußaussprache

Опубликовано: 04.03.2019
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"Unsere Mütter, unsere Väter" 

Filmvorführung und die Schlußaussprache im Rahmen der Gesprächsrunde am 7. März

in der Institut für Philosophie SPbU

 

‘Nicht mehr lange bietet sich die Chance, dass die Kriegsteilnehmer mit ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln in einen Dialog treten können. Der Dreiteiler Unsere Mütter, unsere Väter soll Anlass sein, zu fragen und zu hinterfragen, den Dialog zu intensivieren.’*

Das Zentrum der Biographischen Forschungen "AITIA" lädt Sie am 7. März um 18:30 Uhr herzlich zur Filmvorführung der Serie "Unsere Mütter, unsere Väter" ein, die zu den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs gewidmet ist. 

Der Film wurde von dem deutschen Regisseur Nico Hofman (geb. 1959) gedreht, dessen Eltern die Vorbilder einer von der Film-Charaktere sind.  

 

Die fünf Freunde Wilhelm, sein schöngeistiger Bruder Friedhelm, Charlotte, Viktor und Greta treffen sich für eine kleine Feier, bevor sie an die Ostfront nach Russland geschickt werden. Sie sind sicher, dass sie zu Weihnachten nach Deutschland zurückkehren, um den Sieg zu feiern. Dieses Treffen zu Weihnachten 1941 fand aber nicht statt. 

Nach der gemeinsamen Vorschau des dritten Teils, und zwar der Schlußrolle des Films folgt eine Schlußaussprache im Rahmen der Gesprächsrunde - sowohl am Ort als auch Online** mittels der Skype-Video-Konferenz***.

Wir hoffen auf einen ausgezeichneten Schlussdialog über den Film, der im Rahmen der beiden letzten Sitzungen stattgefunden wurde.

Kino auf Deutsch mit Russischen Untertiteln. 18+

Die Kenntnis der beiden Sprachen ist nicht notwendig: sie können Russisch, Deutsch oder Englisch  sprechen. Das Dolmetschen ist möglich. 

Die Anmeldung zum Film-Webinar ist erwünscht.

AnschriftSankt-Petersburg, Mendelejewskaja Linie 5, Institut für Philosophie SPbU, 3. Stock, raum 142.

Der Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, fair gehandelte Getränke und Knabbereien können erworben werden und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Am Eingang soll der Pass angezeigt werden. 

 

*Quellen: Ассман А. Новое недовольство мемориальной культурой. М.: Новое литературное обозрение, 2016. 232 с.; Katherine Stone, 2016. Sympathy, Empathy, and Postmemory: Problematic Positions in Unsere Mütter, unsere Väter. The Modern Language Review, 111(2), S.454Schmitz, H., 2016. ‘TÄTER LITE’ – UNSERE MÜTTER, UNSERE VÄTER AND THE MANUFACTURING OF EMPATHY WITH GERMAN WARTIME TRAUMA. German Life and Letters, 69(3), S.365–386.; Cohen-Pfister, L. (2014). Claiming the Second World War and Its Lost Generation: Unsere Mütter, unsere Väter and the Politics of Emotion. Seminar: A Journal of Germanic Studies50(1), 104–123. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Webseite biographycentre.org*   

** Die Organisatoren der Filmvorführung bitten Online-Gäste, über das angenehmen Format der Verbindung zur Gesprächsrunde im Voraus zu informieren. Der effektive partizipative Prozess am Film-Webinar hängt von der vollständigen Ausfüllung des Anmeldeformulars durch jeden Teilnehmer ab. 

*** le-art-spb ist Skype-Account, mit der Sie dem Gespräch beitreten können. 

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